Der AHA Kamp-Lintfort e.V. beschäftigt zur Zeit drei Koordinatorinnen als Ansprechpartnerinnen des Vereins für die Begleitungen. Sie besuchen die Kranken und ihre Familien zu Hause, leiten die Betreuung durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen ein und koordinieren die Begleitungen.
Die Koordinatorinnen oder eine Vertretung sind immer erreichbar zu den Bürozeiten:
Montags und freitags von 10.00 bis 12.00 Uhr unter Tel: 0 28 42 - 975 59 25
mobil unter: 0174 - 838 42 18 oder per Mail: buero[at]aha-kali.de
Es sei denn, sie werden plötzlich zu einem Notfall gerufen.
Renate Hirt
arbeitet seit dem 01. Januar 2010 als erste hauptamtliche Koordinatorin für den Hospizdienst. Sie ist Krankenschwester mit Berufserfahrungen in der Pflege im Krankenhaus und der Altenhilfe. Frau Hirt hat die Weiterbildung Palliative Care absolviert und steht für eine palliativ-pflegerische Beratung und zur Koordination weiterer Hilfsangebote zur Verfügung. Seit Mai 2010 ist sie Case Managerin im Sozial- und Gesundheitswesen (zertifiziert nach DGCC). Seit dem Abschluss der Weiterbildung zur Trauerbegleiterin im Jahr 2022 steht sie für Trauergespräche zur Verfügung. (zertifiziert durch den Bundesverband Trauerbegleitung e.V. )
Sie erreichen Frau Hirt zu den o.a. Daten oder über ihre Mailadresse:
hirt[at]aha-kali.de
Simone Tappertz
ist seit dem 01. Juli 2019 hauptamtlich als Koordinatorin für den Hospizdienst tätig. Sie ist Krankenschwester mit der Weiterbildung Palliative Care und hat langjährige Erfahrung in der ambulanten Pflege. Frau Tappertz hat die Weiterbildung zur Anwendung von kunsttherapeutischen Methoden im hospizlichen Kontext absolviert. Auch sie steht für palliativ-pflegerische Beratung und zur Koordination weiterer Hilfsangebote zur Verfügung.
Sie erreichen Frau Tappertz zu den o.a. Daten oder über ihre Mailadresse:
tappertz[at]aha-kali.de
Stefanie Christen
arbeitet seit dem 01. August 2025 hauptamtlich als Koordinatorin für den Hospizdienst. Sie ist Krankenschwester mit Berufserfahrungen in der Pflege im Krankenhaus und als Leitung einer Palliativstation. Frau Christen ist ausgebildete Ethikberaterin und hat die Qualifikation Palliative Care für Pflegeberufe. Sie steht für eine palliativ-pflegerische Beratung und zur Koordination weiterer Hilfsangebote zur Verfügung.
Sie erreichen Frau Christen zu den o.a. Daten oder über ihre Mailadresse:
christen[at]aha-kali.de
Nicole Kraemer
1. Vorsitzende
Renate Hirt
2. Vorsitzende
Werner Mattheis
Kassierer
Thomas Pauly
Schriftführer
Monika Galauner
Beisitzerin
Hildegard Kopka
Beisitzerin
Julia Schüler
Beisitzerin
Wollen Sie spenden oder bei uns Mitglied werden? Wir freuen uns.
Ende 2001 / Anfang 2002 traf sich ein Kreis von 12 Menschen aus medizinischen oder sozialen Bereichen mit der Idee ein „hospizliches Hilfsangebot“ für die Menschen in Kamp-Lintfort und Umgebung zu initiieren.
Als Leitgedanke wurde dieses Zitat von Cicely Saunders gewählt:
„Wir können dem Leben nicht mehr Stunden geben, aber den Stunden mehr Leben.“
Hier ein paar wesentliche Auszüge aus der Vereinssatzung.
Am 5. September 2002 hielten wir unsere erste Mitgliederversammlung ab und wählten den Vorstand. Immer wieder waren wir an die Öffentlichkeit getreten um auf diesem Wege Menschen zu finden, die sich vorstellen konnten im Verein mitzuarbeiten. Nicht alle Mitglieder des Vereins sehen sich in der Lage Sterbende zu begleiten, doch das ist auch nicht notwendig. Wer selbst Vereinsarbeit leistet weiß, dass es immer viel zu tun gibt. Über jede helfende Hand im Hintergrund sind wir sehr dankbar. Aber auch alle passiven Mitglieder sind willkommen, denn wie schon erwähnt finanzieren wir uns auch über die Mitgliedsbeiträge.
Im Januar 2003 suchten wir (auch über die Presse) Ehrenamtliche, die in der Sterbebegleitung tätig sein wollten, um sie darauf vorzubereiten. Der erste Vorbereitungskurs konnte dann im April stattfinden. Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema: ”Motivation zur Sterbebegleitung”, stellten die Interessenten fest, ob sie sich dem Thema gewachsen fühlten. Die Thematik der weiteren Abende waren u. a.: Schmerztherapie, Behandlung des Verstorbenen, Gesprächsführung, kulturelle und religiöse Aspekte des Sterbens, Gesprächsrunde mit Sterbe- und Trauerbegleitern und der Besuch eines stationären Hospizes. Seither bieten alle zwei Jahre einen Vorbereitungskurs zur Sensibilisierung für Menschen an, die ehrenamtlich als Hospizhelfer:innen in unserem Dienst mitarbeiten möchten.
Da unsere Koordinatorinnen hauptamtlich beschäftigt sind, ist ist eine kontinuierliche Betreuung der Kranken, Ihrer Angehörigen sowie der ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter gewährleistet.